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  Schimmel nachhaltig entfernen. Was Sie bei der Beseitigung beachten müssen.

Wer sich an die Behandlung und Beseitigung mit Schimmelpilzen befallener Stellen macht, sollte gewisse Vorsichts- und Schutzmaßnahmen beachten. Dazu zählen u. a. Arbeits-  bzw. Schutzkleidung und Handschuhe. Wer empfindlich oder allergisch gegen Schimmelpilzsporen ist, sollte zusätzlich eine Atemschutzmaske bzw. einen
Mundschutz tragen.
 
So schützen Sie sich bei der Schimmelbehandlung:
•  Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren – Schutzhandschuhe aus Kunststoff tragen (in Baumärkten erhältlich) und nach Gebrauch entsorgen.
•  Schimmelpilzsporen nicht einatmen – Atemschutz tragen (in Baumärkten erhältlich) und nach Gebrauch entsorgen.
•  Schimmelpilzsporen nicht in die Augen gelangen lassen – spezielle Staub-Schutzbrillen tragen (in Baumärkten erhältlich).
•  Arbeitskleidung nach Benutzung gründlich waschen oder Einwegschutzanzug verwenden und entsorgen.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Entfernung von Schimmel:
•  Schwer zu reinigende Gegenstände,  z.B. Textilien, abdecken oder aus dem Sanierungsbereich entfernen.
•  Lebensmittel und andere Gegenstände wie Kinderspielzeug und Kleidung vor der Sanierung aus dem Raum entfernen.
•  Möglichst staubarm arbeiten (z.B. Oberflächen vorher absaugen oder anfeuchten).
•  Eine Ausbreitung von Schimmelpilzsporen vermeiden.

Quelle: Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung mit Schimmelpilzwachstum in Innenräumen, Umweltbundesamt, 2005, S. 32.
 
Firmen, die Sie mit der Sanierung von Schimmelpilz befallenen Stellen  beauftragen, müssen Arbeitsschutz-maßnahmen beachten. Siehe hierzu: Informationen zum Arbeitsschutz durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft.